„Ach­te auf Dei­nen Kör­per,

es gibt ihn nur ein mal!“


Herzlich willkommen in
Ihrer Elbe Apotheke
in Braunschweig!

Wir hal­ten stän­dig ak­tu­el­le und nütz­li­che Tipps und In­for­ma­tio­nen für Sie be­reit und ste­hen Ih­nen in al­len Fra­gen rund um die The­men Ge­sund­heit, Wohl­be­fin­den und Pfle­ge kom­pe­tent zur Sei­te. Vor Ort so­wie hier im In­ter­net!

Unsere Angebote

Jeden Monat haben wir attraktive Angebote für Sie. Werfen Sie doch mal einen Blick in unseren aktuellen Flyer, den Sie hier als PDF herunterladen können. Es lohnt sich!

Aktuelles und Aktionen

Um Sie rundum zu informieren und mit attraktiven Angeboten zu versorgen, finden Sie hier Hinweise auf besondere Leistungen, aktuelle Aktionen und Veranstaltungen bei uns in der Elbe Apotheke.
Eucerin
Hautberatungs-tage

Lassen Sie sich kostenlos von einer Fachberaterin der Firma Eucerin in unserer Apotheke beraten.


Montag, den 10. Dezember und

Dienstag, den 11. Dezember


Weitere Informationen erhalten Sie unter 0531 847284.


Ausmessung


Bei müden und schweren Beinen, Krampfadern und Thrombose sorgen Kompressionsstrümpfe für Linderung. Sie entlasten die Beine, schonen und stützen die Gelenke. Lassen Sie sich dazu von uns individuell beraten. Wir versorgen Sie mit Kompressionsstrümpfen, auch nach Maß.

Prüf-Service


Ist Ihr Erste-Hilfe-Schrank noch up-to-date? Muss die Hausapotheke oder Ihr Kfz-Verbandskasten aktualisiert werden? Wie sieht es mit Ihrer Reiseapotheke aus? Wenn Sie Ihren Medikamentenbestand checken lassen möchten, sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner.

Pfle­ge­hilfs­mit­tel


Sie sind pfle­ge­be­dürf­tig oder küm­mern sich um ei­nen pfle­ge­be­dürf­ti­gen An­ge­hö­ri­gen? Spre­chen Sie uns an – wir un­ter­stüt­zen Sie mit Be­ra­tung bei der häus­li­chen Kran­ken­pfle­ge und ste­hen Ih­nen in Sa­chen Pfle­ge­hilfs­mit­tel gern zur Sei­te.

Unser Magazin

In unserem Gesundheitsmagazin finden Sie ausgesuchte Artikel, die Sie über Nützliches und Lehrreiches rund um das Thema Gesundheit informieren – beispielsweise über neue Erkenntnisse zu diversen Krankheitsbildern, über Fragen der Ernährung, Wellness-Tipps oder über Neuerungen im Gesundheitswesen.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

Lärm von Windenergieanlagen kann krank machen




Lärm kann krank machen: Für Windenergieanlagen empfiehlt die WHO, dass die Lärmbelastung tagsüber nicht über 45 Dezibel liegen sollte. Foto: Patrick Pleul - (c)dpa-infocom GmbH

Genf (dpa) - Windenergieanlagen machen Lärm, und der sollte nach einer neuen Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchschnittlich 45 Dezibel tagsüber nicht überschreiten.


«Lärm von Windenergieanlagen oberhalb dieses Wertes ist mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden», heißt es in dem Bericht. Für die nächtliche Höchstbelastung spricht die WHO keine Empfehlung aus. Dafür gebe es noch nicht genügend aussagefähige Studien.


Für genehmigungspflichtige Anlagen in allgemeinen Wohngebieten gilt laut deutschem Umweltbundesamt bei der Lärmbelastung zur Zeit ein Immissionsrichtwert von 55 Dezibel tagsüber und 40 Dezibel nachts. An diese Vorschrift müssen sich auch Windparks halten. Zum Vergleich: Flüstern hat etwa 30 Dezibel, leise Radiomusik 50, ein Haartrockner 70 und eine Kreissäge 100 Dezibel.


Für Straßen-, Schienen- und Luftverkehr empfiehlt die WHO folgende Grenzen: Für die durchschnittliche Lärmbelastung durch Straßenverkehr tagsüber nicht mehr als 53 Dezibel, bei Schienenverkehr nicht mehr als 54 Dezibel und für Flugverkehr nicht mehr als 45 Dezibel. Die nächtlichen Richtwerte sind 45 Dezibel für Straßenverkehr, 44 Dezibel für Schienen- und 40 Dezibel für Luftverkehr.


«Das ist ambitioniert», sagte Thomas Myck, Uba-Fachgebietsleiter Lärmminderung bei Anlagen und Produkten, Lärmwirkungen. In Deutschland lägen die entsprechenden Richtwerte derzeit noch wesentlich höher. «Da besteht deutlicher Handlungsbedarf.» Die WHO-Analyse sei ein wichtiger und fundierter Meilenstein dafür, die gesetzlichen Vorgaben entsprechend fortzuentwickeln.


Die Leitlinien sind Empfehlungen, um die Bevölkerung vor Lärm zu schützen. Damit sollen Politiker Richtwerte festlegen und bauliche Maßnahmen veranlassen oder einfordern, damit die Richtwerte eingehalten werden. «Übermäßige Lärmbelastung ist mehr als ein Ärgernis, sie ist ein echtes Gesundheitsrisiko, das beispielsweise zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen beiträgt», sagte Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa.


Die Werte für Straßen-, Schienen- und Luftverkehr weichen voneinander ab, weil unterschiedlicher Lärm unterschiedliche gesundheitliche Folgen hat. So liefere eine Autobahn eine ständige Geräuschkulisse, so die WHO. Ein vorbeifahrender Zug mache kurzfristig Lärm, worauf eine längere Ruhephase folge.


Neue Richtlinien hat die WHO auch für Freizeitlärm. Dazu zählen Besuche von Nachtclubs, Kneipen, Live-Sportveranstaltungen, Fitnesskursen, Konzerten und das Hören von lauter Musik über persönliche Abhörgeräte. Die WHO empfiehlt, die Lärmbelastung im Jahresdurchschnitt von allen Quellen zusammen auf weniger als 70 Dezibel zu begrenzen, «weil Freizeitlärm oberhalb dieses Wertes mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden ist».



Autor: Patrick Pleul