„Ach­te auf Dei­nen Kör­per,

es gibt ihn nur ein mal!“

Herzlich willkommen in
 Ihrer Elbe Apotheke
in Braunschweig!

Wir hal­ten stän­dig ak­tu­el­le und nütz­li­che Tipps und In­for­ma­tio­nen für Sie be­reit und ste­hen Ih­nen in al­len Fra­gen rund um die The­men Ge­sund­heit, Wohl­be­fin­den und Pfle­ge kom­pe­tent zur Sei­te. Vor Ort so­wie hier im In­ter­net!

Unsere Angebote

Jeden Monat haben wir attraktive Angebote für Sie. Werfen Sie doch mal einen Blick in unseren aktuellen Flyer, den Sie hier als PDF herunterladen können. Es lohnt sich!

Aktuelles und Aktionen

Um Sie rundum zu informieren und mit attraktiven Angeboten zu versorgen, finden Sie hier Hinweise auf besondere Leistungen, aktuelle Aktionen und Veranstaltungen bei uns in der Elbe Apotheke. 
Pfle­ge­hilfs­mit­tel


Sie sind pfle­ge­be­dürf­tig oder küm­mern sich um ei­nen pfle­ge­be­dürf­ti­gen An­ge­hö­ri­gen? Spre­chen Sie uns an – wir un­ter­stüt­zen Sie mit Be­ra­tung bei der häus­li­chen Kran­ken­pfle­ge und ste­hen Ih­nen in Sa­chen Pfle­ge­hilfs­mit­tel gern zur Sei­te.

Fragen zu Corona

 

Habe ich Covid-19 oder nicht? Ist es eine Allergie oder Corona? Warum erkranken Männer stärker als Frauen? Hier finden Sie Antworten auf diese Fragen:

Prüf-Service
 

 

Ist Ihr Erste-Hilfe-Schrank noch up-to-date? Muss die Hausapotheke oder Ihr Kfz-Verbandskasten aktualisiert werden? Wie sieht es mit Ihrer Reiseapotheke aus? Wenn Sie Ihren Medikamentenbestand checken lassen möchten, sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner.

 

Pfle­ge­hilfs­mit­tel


Sie sind pfle­ge­be­dürf­tig oder küm­mern sich um ei­nen pfle­ge­be­dürf­ti­gen An­ge­hö­ri­gen? Spre­chen Sie uns an – wir un­ter­stüt­zen Sie mit Be­ra­tung bei der häus­li­chen Kran­ken­pfle­ge und ste­hen Ih­nen in Sa­chen Pfle­ge­hilfs­mit­tel gern zur Sei­te.

Ausmessung


Bei müden und schweren Beinen, Krampfadern und Thrombose sorgen Kompressionsstrümpfe für Linderung. Sie entlasten die Beine, schonen und stützen die Gelenke. Lassen Sie sich dazu von uns individuell beraten. Wir versorgen Sie mit Kompressionsstrümpfen, auch nach Maß.

Unser Magazin

In unserem Gesundheitsmagazin finden Sie ausgesuchte Artikel, die Sie über Nützliches und Lehrreiches rund um das Thema Gesundheit informieren – beispielsweise über neue Erkenntnisse zu diversen Krankheitsbildern, über Fragen der Ernährung, Wellness-Tipps oder über Neuerungen im Gesundheitswesen.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

Das Mitfiebern als Fan kann ans Herz gehen




Bei vielen Fans dreht sich zu Turnieren wie der EM wochenlang alles nur um eines: Fußball. Foto: Christin Klose/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Das eigene Team vergibt eine Chance, ein Kopfball des Gegners landet am Pfosten. In solchen Situationen rufen Fans schnell einmal: «Boah, mein Herz!» Tatsächlich ist die Aufregung körperlich spürbar. Aber kann sie gefährlich werden? Studien deuten darauf hin, dass Herzinfarkte und Herzrhythmusstörungen bei großen Fußball-Turnieren häufiger auftreten. Warum das so ist, erklärt Kardiologe Axel Schmermund aus Frankfurt am Main.


Für ihn sind es mehrere Dinge, die hierfür eine Rolle spielen. Emotionalität und Aufregung, klar. Aber bei vielen ändert sich zu Turnieren wie der Europameisterschaft, die am morgigen Freitag (11. Juni) mit der Partie Italien gegen Türkei startet, auch der Lebensstil.


Der Lebensstil des Fans während eines Turniers


«Das macht man sich vielleicht nicht so bewusst», sagt Schmermund, «aber natürlich: Wenn man viel Zeit im Sitzen verbringt, mit Snacks, die man sonst vielleicht nicht essen würde, mit Alkohol - dann verändert das die Situation auch nicht zum Guten.»


Es gibt Fans, die kaum etwas zu befürchten haben. Gerade die jüngeren, die Sport treiben und im Allgemeinen gesund sind. Andere indes sind eher gefährdet. Vor allem jene, die Vorerkrankungen oder schon einmal Probleme mit dem Herzen hatten. Und Menschen, die älter sind, die starkes Übergewicht haben, die rauchen oder bei denen die Cholesterinwerte hoch sind.


Große Aufregung beim eigenen Team


Besonders aufregend und anstrengend fürs Herz wird es, wenn das eigene Team spielt. Das sei ein Riesenunterschied, sagt Schmermund. Die deutsche Mannschaft startet am Dienstag mit ihrer Partie gegen Weltmeister Frankreich in die EM.


Vor den Partien des eigenen Teams empfiehlt es sich für Risikopatienten, in sich hineinzuhorchen. Zwar ist es so, dass beispielsweise Herzinfarkte schwer vorhersehbar sind. «Dennoch höre ich bei solchen Ereignissen oft im Nachhinein, dass sich Patienten vorher unwohl gefühlt haben und diffuse Beschwerden hatten», sagt Schmermund. Sein Rat: Geht es einem eh nicht gut, sollte man vorsichtig sein und lieber nicht zu heftig mitfiebern.


© dpa-infocom, dpa:210610-99-937938/2



Autor: Christin Klose - 10.06.2021